suk - suy
Einleitung Wörterbuch suk - suy

sa sah sam sar si su   suk sul sum sun sup sus suy


sukat = Maß.
Mga sukat at mga timbang = Maße und Gewichte

Metrische und nichtmetrische Maße werden in den Philippinen häufig durcheinander gebraucht. Das Resultat ist, dass viele Leute mit keinem Maßsystem richtig vertraut sind.

Längen werden noch häufig in Zoll usw. gemessen:
Zoll (pulgada): 1" = 25.4 mm
Fuß (foot): 1' = 12" = etwa 30 cm
Schritt (yard) 1 yd. = 3' = 36" = etwa 90 cm
Körpergröße meist in Fuß und Zoll, offiziell jedoch in cm (z.B. auf dem Führerschein).

Kleiderstoffe usw. sind häufig in Yard ausgezeichnet, werden aber in Meter verkauft. Das ist, um die Preise 10% niedriger erscheinen zu lassen.
Straßenentfernungen, Grundstücke und Wohnflächen sind vollständig metrisch.
Gewichte beinahe alle metrisch, Reis wird auch in salop und kaban verkauft (beides sind Hohlmaße, keine Gewichtsmaße). Körpergewicht in Pfund (1 libra [lb] = etwa 450 g), offiziell jedoch in kg.

Als Hohlmaß wird häufig die US-Galone (etwa 3.8 l) verwendet, obwohl die offiziellen Maße (Bezin, Getränke) metrisch sind.

Wettertemperaturen in °C, Backofen und Kochbücher meist in Fahrenheit.

suman = Reiskuchen.
  Kakaing yari sa malagkit at binalot sa dahon ng saging.
  Aus Klebreis hergestellte Speise, in Bananenblatt eingewickelt. Suman gibt es in vielen Variationen. Eine besteht aus Klebreis, der fest in Bananenblätter eingebunden wird, in Wasser gesimmert und mit frisch geriebener Kokosnuss und Zucker serviert wird. Andere Arten werden mit Kamote oder Kochbananen (Saba) zubereitet. Früher wurde Suman in einem hohlen Stück Bambus gedämpft.

sungka, sungka = ein philippinisches Spiel.
Spielregeln Sungka
Wird mit einem länglichen, bootförmigem Holz gespielt, in dem sich zwei Reihen von sieben handgroße Vertiefungen (Löcher) befinden. An den Enden befinden sich größere Vertiefungen (Häuser). Zwei Spieler sitzen sich gegenüber, ihnen "gehören" die jeweils vorderen Löcher und das linke Haus.

Bei Spielbeginn werden in jedes der Löcher sieben kleine Muscheln (oder Steine) verteilt (insgesamt 2 x 7 x 7 = 98), jedoch keine in die Häuser. Die Grundregel ist, dass ein Spieler Muscheln in der Hand hat, von denen er jeweils eine im Uhrzeigersinn in die Löcher und in sein eigenes Haus ablegt (jedoch nicht in des Gegners Haus). Entscheidend ist, wohin die letzte Muschel aus der Hand kommt.

  • Geht die letzte Muschel in das eigene Haus, darf der Spieler weiterspielen, indem er aus irgendeinem seiner eigenen Löcher die Muscheln in die Hand nimmt. Das Ablegen beginnt in dem Loch (oder im eigenen Haus) neben dem geleerten Loch.
  • Geht die letzte Muschel in ein nichtleeres Loch, spielt der Spieler weiter, indem er alle Muscheln aus diesem Loch in die Hand nimmt und wieder ablegt, links neben dem geleerten Haus beginnend.
  • Geht die letzte Muschel in ein leeres Loch auf der eigenen Seite, entnimmt der Spieler diese Muschel und alle Muscheln aus dem gegenüberliegenden Loch des Gegners. Ist dieses leer, muss der Spieler die eigene Muschel liegenlassen. In beiden Fällen geht das Spiel an den Gegner über, der jetzt in einem Loch seiner Wahl auf seiner eigenen Seite beginnen kann.
  • Geht die letzte Muschel in ein leeres Loch auf des Gegners Seite, ist man "tot", man muss die Muschel dort liegenlassen, und das Spiel geht an den Gegner über.

Eine Spielrunde ist zu Ende, wenn keine Muscheln mehr in den Löchern sind. Rundengewinner ist, wer mehr Muscheln in seinem Haus hat. Für die nächste Runde legt man Muscheln aus seinem Haus in die eigenen Löcher rechts beginnend. Der Gewinner kann alle Löcher füllen und behält noch Muscheln in seinem Haus. Der Verlierer kann nicht alle Löcher füllen und lässt links ein oder mehrere "verbrannte" Löcher leer, die Reststeine (weniger als sieben) behält er in seinem Haus. In der nächsten Runde werden die verbrannten Löcher übersprungen. Legt ein Spieler irrtümlich Muscheln in verbrannte Löcher ab, so darf der Gegner diese Muscheln in sein Haus legen.

Bei Spielbeginn nehmen beide Spieler gleichzeitig alle Muscheln aus dem rechtesten eigenen Loch und beginnen gleichzeitig abzulegen.


supot = Tüte, Tasche aus Papier, Stoff oder Plastik.
Supot - Praktikal na sisidlan ng halos kahit ano = Tüte - Praktischer Behälter für beinahe Alles.
Ni Ligaya Tiomson Rubin. LIWAYWAY, 6 Hunyo 2005

Supot ang isa sa importanteng sisidlan ng mga malalaki man o maliliit na bagay tulad ng damit, sapatos, bag, notebook at halos kahit ano lalo na ang tinatawag na mga abubot. Sa pamamalengke, ito ang praktikal na lalagyan ng gulay, prutas, bigas, kakanin, tokwa, mais, monggo, beans, noodles, tinapay, de-lata at iba pang mga pagkain.

Ito ang lalagyan ng mga libro at iba pang school at office items na nabibili sa mga bookstores. Sa mga botika, ito ang sisidlan ng mga bote at kahon ng gamot at bitamina. Sa mga hardware naman dito inilalagay ang mga pako, martilyo, plais, screw driver, kawad at mga bolts and nuts. Sa mga sari-sari store, grocery, supermarket, karinderya at restawran, laging nakahanda ang mga supot para sa mga mamimili. Sa mga tindahan ng laruan, supot ang ginagamit na sisidlan. Wala marahil taong hindi gumamit ng supot sa buong buhay niya.


Die filipinische Sprache - Ende Lexikon suk - suy 15. Oktober 2007

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