Dama de noche,
Queen of the night, Jasmine de nuit
Familie: Solanaceae = Nachtschattengewächse
Herkunft: Antillen
Kalamansi,
Kalamunding (Tag.), Zwerg-Orange, Calamondin (engl.)
Familie: Rutaceae = Rautengewächse
Herkunft: China
Die philippinische Kalamansi hat bis zu 3 cm grüne, später gelb werdende Früchte, deren Saft wie Zitronensaft verwendet wird. International wird unter C. microcarpa die Zwerg-Orange mit leuchtend gelben Früchten (Bild) verstanden. Beide mögen in China gezüchtete Sorten der gleichen Art sein.
Kroton,
Sagilala (tag.), Buenavista (span.), San Francisco (span.), Croton (engl.)
Familie: Euphorbiaceae = Wolfsmilchgewächse
Herkunft: Ostindien, das Sunda-Archipel und Neu-Guinea
Im Schatten
keine bunter Blätter.
Kroton gibt es in vielen Formen, die sich durch Größe, Blattform und -färbung unterscheiden.
Die tropische Zimmerpflanze enthält in allen Teilen einen farblosen Saft. An dem wenig ästigen Stengel befinden sich die bis zu 20 cm langen, wechselständigen und gelappten Blätter. Sie sind grün und mit roten oder gelben Mustern durchzogen. Die unscheinbaren Blüten sind grün und stehen in aufrechten Rispen. In Europa wird sich selten ein Fruchtstand entwickeln.
Giftige Wirkstoffe: Im Kroton sind Toxalbumine und Phorbolester enthalten.
Giftige Teile: Die ganze Pflanze ist stark giftig.
Wirkung: Kontakt mit der Pflanze kann allergische Kontaktekzeme, Rötung der Haut und Blasenbildung
hervorrufen. Oral aufgenommen kommt es zu einem Brenne im Mund, Erbrechen
und Durchfall. Die Giftstoffe werden sehr gut in der Darmpassage
aufgenommen. Über die genaue Wirkung findet man in der Literatur kaum
Angaben. Crotonöl wirkt 100 % karzinogen.
Maßnahmen:Bei dem Patienten ist medizinische Kohle zu applizieren. Außer einer
Flüssigkeitszufuhr wird der Betroffene symptomatisch behandelt.
Buntnessel
, Mayana
Familie: Labiatae = Lippenblütler
Herkunft: Südostasien
Giftigkeit : ungiftig bis gering giftig
Typische Merkmale:
Diese krautige Pflanze wird bis zu 30 cm hoch. Die zahlreichen stammnahen
Blätter haben eine auffällige rot-bräunliche Färbung, der gezackte Blattrand ist
grün. Unscheinbare Blüten.
Giftige Pflanzenteile: Blätter und Wurzeln.
Giftig durch: Ätherische Öle, Diterpene (Forskolin, Coleon).
Mögliche Symptome:
Nach Verzehr giftiger Pflanzenbestandteile kann es zu Magen-Darm-Beschwerden mit
Übelkeit, Brechreiz und Durchfall kommen. Hautkontakt führt
möglicherweise zu Rötung und Juckreiz der betroffenen Areale.
Erste Hilfe: Reichlich Flüssigkeitszufuhr. Nach Einnahme größerer Mengen
ist es Literaturangaben zufolge
empfehlenswert, ärztlicherseits Kohle zu geben.
Gabi, Taropflanze,
Elephant ear (engl.), Chou de chine (fr.), Eddoe (Afrika), Dasheen (Japan), Keladi (Mal.)
Familie: Araceae = Aronstabgewächse
Herkunft: Indien und Südostasien
Als Arostabgewächs ist die Taro mit Anthurien und Philodendron verwandt. Sie wächst in Indien und Südostasien, in Burma, Assam und in den Regenwäldern des Sunda-Archipels als wilde Sumpfpflanze. Vor über 2000 Jahren wurden dort auch die ersten Pflanzen kultiviert. Danach verbreitete sie sich schnell nach Japan und China. Mit den ersten Handelskarawanen gelangte die Taropflanze schließlich auch in den Mittelmeerbereich, nach Marokko und Spanien. Die Spanier brachten die Sumpfpflanze dann in die Neue Welt nach Texas und Süd-Carolina. Heute wird die Taro hauptsächlich in Nigeria, Gahna, der Elfenbeinküste und Togo angebaut. Taro wird auch in Japan, Papua und Neu Guinea angebaut, aber nicht mit so wirtschaftlich großer Bedeutung, wie in den afrikanischen Staaten. Die Weltproduktion liegt etwa bei 4.5 Millionen Tonnen pro Jahr. Davon fällt allein auf Afrika 3.6 Millionen Tonnen und nur 0.6 Millionen Tonnen auf Asien. Bei uns in Europa spielt die Tarowurzel keine große wirtschaftliche Rolle, da sie nur an Standorten mit einer exponierten, warmen Lage angebaut werden kann. Im Gewächshaus kann man aber auch bei uns die Pflanze das ganze Jahr über anbauen.
Pflanzenbeschreibung
Der Taro bildet ausdauernde, bis zu 2 Meter
hohe krautige Büsche mit aufrechtem Wuchs. Seine herzförmigen, deutlich
geäderten Blätter werden bis zu 60 cm im Durchmesser groß. Sie sind dunkelgrün
oder purpur gefärbt und haben einen leichten, feinen, weißen Belag.
Wichtigstes, weil genutztes Pflanzenteil, sind aber die unterirdisch, an den
Wurzeln wachsenden Rhizome. Sie sind knollig- oder kugelig verdickt. Eine
Knolle bildet eine handballgroße, bis zu 4 kg schwere Mutterknolle, an
der mehrere kleinere Tochterknollen wachsen. Die Hauptknollen sind meist
zylindrisch gewachsen. Sie werden etwa 8 bis 13 cm im Durchmesser und 13 bis
29 cm in der Länge groß. Aus den Hauptknollen wachen die Stiele 30 bis 90 cm
heraus, an ihnen hängen die dekorativen, herzförmigen Blätter. Werden die
Knollen zum Verkauf angeboten, sind sie von den Blättern befreit. An den
Knollen erkennt man dann deutlich die ringförmig verlaufenden Blattnarben. Das
Fruchtfleisch der Taro zeigt fast alle Schattierungen zwischen reinweiß bis
schmutziggrau und von rötlich bis violettblau.
Inhaltsstoffe
Die Taroknollen enthalten zwischen 15 und 26 Prozent Stärke und etwa 3 Prozent
Eiweiße. Zudem sind sie reich an Provitamin A und etwa 65 mg Vitamin C. Neben Spuren von Fett
enthalten die Wurzeln noch schleimige Substanzen und, wie bei vielen Araceen,
enthalten sie in den Zellen "Raphide". Das sind nadelfeine Kristalle aus
Calciumoxalat, die schleimhautreizend wirken. Sie können beim Verzehr für ein
Kratzen im Mund und im Hals verursachen und in einigen Fällen sogar zu
Verdauungsstörungen führen. Beim Kochen lösen sich die Stoffe aber und gehen
in das Kochwasser über.
Geschmacklich ist Taro nicht gerade eine Delikatesse, aber vielseitig verwendbar, sättigend und für die Bevölkerung in den Tropen preiswert zu erstehen. Sie kann als Kartoffelersatz angesehen werden. Das weiße bis hellgraue Fleisch der Knollen wird in Salzwasser gekocht; es kann aber auch geröstet, fritiert oder gebacken werden. Allerdings muß die Taro lange gekocht werden, wobei man das Kochwasser mehrmals wechseln sollte. Denn wegen der Calciumoxalat-Kristalle, kann es zu Schleimhautreizungen kommen.
Von der Taropflanze gibt es etwa 1000 verschiedene Land- und Lokalsorten. Sie werden mit unterschiedlichen Reifezeiten gestaffelt angebaut, um eine ganzjährige Ernte und somit ein dauerhaftes Angebot auf den lokalen Märkten zu gewährleisten. Bei uns werden die Dashee ganzjährig aus Thailand importiert. Die kleineren Eddoeknollen werden hauptsächlich im Sommer importiert und stammen dagegen meist aus China oder aus der Karibik. Geerntet werden die Knollen je nach Sorte schon 7 bis 11 Monate nach dem Anbau. Die Ernte selbst geschieht noch in Handarbeit, weil erst nur die Hauptknolle geerntet wird. So haben die Nebebknollen noch etwas Zeit, um sich ebenfalls zu erntereifen Knollen zu entwickeln. Zu einem späteren Zeitpunkt werden dann auch die Tochterknollen geerntet. Die nach Größe sortierten und verpackten Knollen lassen sich bei relativer Luftfeuchtigkeit von 85 bis 90 Prozent und einer Temperatur zwischen 11 und 13 Grad Celsius ohne weiteres bis zu 5 Monaten lagern.
Verwendung
Die Knollen werden nach dem
Schälen in Salzwasser gewaschen und lassen sich etwa so wie Kartoffeln kochen.
Das Kochwasser muss unbedingt einmal gewechselt weden. Das bereits
angesprochene unerwünschte Calciumoxal wird durch das Kochen zerstört und geht
in das Kochwasser über. Im gewechselten Wasser sind dann wesentlich weniger
schleimhautreizende Rückstände der sogenannten "Raphide". Taroknollen können
aber auch gegrillt, gebacken oder fritiert werden. Manchmal werden die Knollen
auch in Scheiben geschnitten und in der Sonne zum Trocknen ausgelegt. In den
Anbauländern werden auch die jungen Blätter und Blattstiele (Karibenkohl genannt) als Gemüse
verwendet und wie die Knollen zweimal
gekocht, um die Reizstoffe auszuschwemmen. Sogar gebleichte Blätter werden auf
den lokalen Märkte angeboten. Die Knollen dienen der Stärkegewinnung die zum
Binden für Suppen und zum Brot- oder Gebäckbacken verwendet wird.
Der hohe
Stärkeanteil macht die Taroknolle schließlich noch zu einem Gemüse, aus dem
sich wunderbar Alkohol herstellen lässt. In Afrika wird daraus der "fufu" und
auf Hawaii der "poi" hergestellt.
Keulenlilie, Tungkot pari,
Baston de San Jose (span.), Ti plant (engl.), Good luck plant (engl.)
Familie: Agavaceae = Agavengewächse
Herkunft: Ostindien
Züchtungen mit verschiedenen Blattformen und -farben.
Die Keulenlilien sind den Drachenbäumen sehr ähnlich, gehören aber einer anderen Familie an.
Ti is a palmlike evergreen shrub with a strong, usually unbranched trunk that can get up to 3 m tall. However, most of us know it as a smaller foliage house plant, before much of a trunk has developed. The leaves are 25 - 75 cm long, 10 - 15 cm wide and may be glossy green, reddish purple, or marked with various combinations of purple, red, yellow or white. The leaves originate in tufts at the top of the woody stems in mature plants, and more or less along the stems in younger house plants. Mature plants produce yellowish or reddish flowers that are sweetly scented, less than a half inch across, and clustered in conspicuous 30 cm panicles. The fruits are red berries. Ti sometimes grows in clumps by suckering from the enlarged tuber-like rhizomes.
Many cultivars have been selected for their beautiful foliage: 'Imperalis' has leaves variegated with red and pink; 'Amabalis' has wide, oval leaves that are spotted with pink and white; 'Baptisii' has recurved leaves that are pink and yellow streaked; 'Hybrida' has leaves with pink margins; 'Tricolor' has leaves that are boldly streaked with green, pink and creamy yellow; 'Firebrand' (a.k.a. 'Red Dracaena') has reddish purple leaves with paler veins; 'Baby Ti' has coppery leaf margins and gets only 60 cm tall; 'Hawaiian Bonsai' has dark crimson leaves and gets only 1 m tall; and 'Margaret Story' has leaves splashed with copper, red and pink and gets only 1 m tall.
Ti probably was native originally to South East Asia and Papua New Guinea, but was carried throughout much of the Pacific by early Polynesians who used the starchy rhizomes for food. Today ti occurs in eastern Australia and on many of the larger islands in the tropical Pacific, including the Hawaiian Islands.
Ti does well in partial shade to nearly full sun. It needs more water if grown in full sun. Indoors, ti likes a bright position, but out of direct sunlight. Although it will survive in quite low light, the foliage will never develop its full potential colors.
Ti is easy to propagate from stem cuttings, called "logs." Cut 8 - 10 cm sections of mature stem, remove the leaves, and place on a bed of sand, preferably with bottom heat. The "eyes" on the stem cuttings will grow into shoots with leaves. When a shoot gets 4 - 6 leaves, cut it and its eye from the log, and root in potting medium as you would any cutting.
Koriander, Kulantro (span.-filip.), Coriander (engl.)
Familie: Apiaceae (Umbelliferae) = Doldenblütler
Herkunft: Nordafrika, Kleinasien
Kintsay ist Chinesischer Sellerie (Apium graveolens).
Herkunft
Koriander zählt mit zu den ältesten bekannten Gewürzen und stammt ursprünglich aus Südeuropa und dem
Vorderen Orient. Sein Name leitet sich vom griechischen Wort "Kóris" ab,
das Wanze bedeutet. Die alten Griechen empfanden den Duft des frisch
geernteten Koriander als unangenehm - was sie allerdings nicht abhielt,
Kóris in ihrer Küche einzusetzen. In Ägypten galten die zerstoßenen Samen als Aphrodisiakum.
Dieser Ruf trug den braunen Körnern gar den Namen "Hochzeitskügelchen" ein. Allerdings setzte sich
später ebenfalls die Bezeichnung "Schwindelkörner"
durch. Griechen und Römer würzten ihre Weine damit und machten sie
süffiger. Die Pflanze war eines der ersten Gewürze, das mit den Seefahrern
im 17. Jahrhundert nach Amerika gelangte. Heute wird Koriander weltweit
kultiviert. Importe stammen aus Frankreich, Marokko, Italien, Russland,
Türkei, Japan und den USA.
Die überwiegend auf kleinen Flächen angebaute einjährige Pflanze wird bis zu 80 Zentimeter hoch und gedeiht am besten in sonniger Lage. Sie besitzt hellgrüne, feingefiederte Blätter und die in Doppeldolden stehenden kleinen Blüten sind weiß bis hellrosa. Aus ihnen entwickeln sich pfefferkorngroße, gelbliche bis bräunliche Früchte (Spaltfrüchte).
Verwendeter Pflanzenteil
Bei dieser Pflanze ist alles essbar;
sowohl die reifen Früchte, die Blätter als auch die Wurzel. Das frische
Koriandergrün wird besonders geschätzt in der thailändischen Küche sowie
in Brasilien, Mexiko, Indien, aber auch in der arabischen Küche. Die
kugelförmigen getrockneten Korianderkörner sind ölhaltig und werden ganz
oder gemahlen verwendet. Die Wurzel wird kleingeschnitten und mitgekocht.
Aroma und Geschmack
Die Blätter und unreifen Früchte des Koriander haben einen unangenehmen
"wanzenartigen" Geruch. Erst nach einer gewissen Lagerzeit bildet sich bei den reifen getrockneten
Koriandersamen ein süßes, würzig-holziges Aroma heraus. Sie schmecken mild und süss, ein
bisschen beissend und erinnern deutlich an Orangeat.
Verwendungsart
Koriandersamen ist schon seit langem in Deutschland beliebt und wird sowohl
für gesalzene wie für süße Gerichte verwendet. Er paßt zu Fisch- und Fleischgerichten, ist in
Weihnachtsgebäck, wie Lebkuchen, Aachener Printen oder Spekulatius
enthalten. Mit Anis, Fenchel und Kümmel gehört Koriander zum sogenannten
Brotgewürz, um frisches Brot bekömmlicher zu machen. Auch in der
Getränkeindustrie wird er zum Aromatisieren von Gin, Kartauserlikör und
nichtalkoholischen Getränken verwendet. Die Essenz von Koriander wird auch
bei der Parfümherstellung eingesetzt, und als Räucherwerk verbreitet er
einen angenehmen Duft.
Während frischer Koriander in der mexikanischen, vietnamesischen und thailändischen Küche fast täglich verwendet wird, bringen die grünen Blätter erst seit kurzem bei uns einen Hauch von Exotik in Salate, Suppen, Gemüse-, Fisch- und Fleischgerichte. Allerdings ist Koriandergrün nicht jedermanns Sache: Die einen lieben den scharf-bitteren, intensiven Geruch und Geschmack, die anderen rümpfen die Nase.
Tipps
Beim Kochen verliert Koriandergrün schnell seine
Würzkraft. Damit der volle Geschmack der Blätter zur Geltung kommt, sollte
man sie nur kurz mitgaren oder kurz vor dem Servieren über die Speisen
geben.
Frisches Koriandergrün gibt es in der Gemüseabteilung guter Supermärkte und hält sich im Plastikbeutel im Gemüsefach des Kühlschranks vier bis fünf Tage, oder man stellt es zum Frischhalten wie einen Strauß Blumen ins Wasser.
Gemahlen büßen Korianderkörner nach einiger Zeit ihr Aroma ein. Deshalb die Körner vor der Zubereitung lieber selbst mahlen, am besten in einer Pfeffermühle.
Heilwirkung
In der Naturheilkunde wird Koriander bei
Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden mit leichten Krämpfen im Magen-
und Darmbereich, Völlegefühl und Blähungen eingesetzt. Verantwortlich für
die gesundheitsfördernde Wirkung sind die ätherischen Öle, die sowohl in
den Blättern als auch in den Früchten der Pflanze zu finden sind. Außerdem
hat Koriander eine antibakterielle und pilztötende Wirkung.
Man gebe Koriandersamen in den Wein oder zerstoßen in heißen Kaffee, um Leidenschaft zu entfachen. Wenn man während der Schwangerschaft Koriander isst, soll das Kind besonders geistreich werden.
Indisches Currypulver: Zuerst folgende Zutaten zu Pulver zerstoßen: 25 g Koriandersamen, 25 g Ingwer, 25 g Kardamomsamen, 8 g Cayennepfeffer und 75 g Gelbwurzel. Die Zutaten mischen, und das Gewürz trocken aufbewahren.
Die Israeliten nannten diese Speise Manna:
"Es war wie Koriandersamen und weiß und hatte einen Geschmack wie Semmel und Honig."
(2.Buch Moses 16,31)
Köcherblümchen,
Japanische Myrthe, Singapore bush (engl.)
Familie: Lythraceae = Myrthengewächse
Herkunft: Guatemala, Mexiko.
Quellen: Madulid S. 235. H&E S. 70. [BG 4 S. 34].
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Wie die folgenden Pflegehinweise zeigen, kann das Köcherblümchen auch in Deutschland
angepflanzt werden:
Heller bis leicht sonniger Standort. Im Sommer mäßig warm, luftig, 15 - 18°C. Im Winter kühl, hell,
8 - 10°C. Sehr gut geeignet für Garten, Steingarten, Terrasse, Balkon, Beet, Rabatten und Kübel.
Blütezeit März - Oktober. Trockenwarme Luft (Heizkörpernähe) meiden. Gleichmäßig feucht halten, nicht
austrocknen lassen. Mäßig flüssig düngen (1 x je Monat). Im Winter reduzierte Wasser- und
Nährstoffgabe. Staunässe meiden. Entwickelt sich ausgepflanzt am besten! Mehrjährig, eingeschränkt
winterhart.