14A Anhang zu Phonologie und Orthografie
(Datei 14A/1)
{14A-101
} Filipinische Phonologie
Nach unserer Meinung sollte sich eine Darstellung der filipinischen Phonologie in
erster Linie mit der Phonologie der aus der eigenen Sprache stammenden Wörter befassen
(Kernwortschatz,
palasalitaang
katutubo). Diese Meinung ist in den Philippinen umstritten.
Um nur ein Beispiel
zu nennen: Ein neueres Grammatiklehrbuch {
Santiago 2003-B}
macht keinen deutlichen Unterschied zwischen indigenen Wörtern, Lehn- und Fremdwörtern
und beschreibt vorwiegend, wie spanische und englische Lehn- und Fremdwörter
in die filipinische Sprache eingepasst werden können.
{14A-102} Silben in
Wortstämmen und in abgeleiteten Wörtern
Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen den Regeln, wie Silben zu Wortstämmen
verbunden werden, und den Regeln für die Bildung von abgeleiteten Wörtern. Trotzdem
haben wir Unterschiede feststellen können. Als ein Beispiel führen wir hier die
Beziehungen an, die zwischen einem Nasallaut am Silbenende und dem Anfangskonsonanten
der folgenden Silbe bestehen. So sind z.B. Wortstämme mit der Kombination
[_n.j_] nicht ungewöhnlich {14A-2331}, während bei der Bildung von Ableitungen
[_ŋ.j_] vorgezogen wird und keine Lautänderung zu
[_n.j_] erfolgt {14-2.5.2}. Ein weiteres Beispiel ist der Worstamm
duda ['du:.dʌ],
dessen Bildung offenbar anderen Regeln gehorcht als denen der Ableitungen (dann müsste
der Stamm dura lauten).
In bestimmten Fällen lassen sich aus den Unterschieden möglicherweise Schlüsse über die
Herkunft von Wortstämmen in der filipinischen Sprache ziehen. Man könnte von der
Hypothese ausgehen, dass Ableitungsbildung der filipinischen Phonologie folgt, während
bei von anderen Sprachen übernommenen Wörtern deren phonologische Struktur beibehalten
werden kann.
{14A-201}
Baybayin oder Alibata
Baybayin oder
Alibata ist ein Alphabet, das in den
Philippinen in vorspanischer Zeit verwendet wurde. Es ist eine Silbenschrift
{
Villanueva 1968/1998 v.1 p.1 ff.}. Die Anfangskonsonanten der
Silben werden durch
buchstabenähnliche Zeichen dargestellt, jedoch nicht Konsonanten am Silbenende. Der
Konsonant ohne Zusatzzeichen besagt, dass die Silbe den Vokal a hat, ein Häkchen,
Halbkreis o.ä. über dem Buchstaben bedeutet, dass der Vokal e oder i ist,
ein solches darunter zeigt ein o oder u an. Drei Vokalbuchstaben a,
e/i und o/u werden verwendet, wenn Silben mit einem Vokal
(bzw. mit [ʔV_]) beginnen.
Der Name Alibata suggeriert, dass das Alphabet arabischen Ursprunges ist
('arif' und 'bata' sind die ersten
beiden Buchstaben des arabischen Alphabetes). Davon abweichend, gibt es begründete
Annahmen, dass ein indisches Alphabet über die Malayische Halbinsel in die Philippinen
gekommen ist.
Diese Schrift war in den Philippinien offenbar verbreitet. Der Katechismus
'Doctrina Christiana' aus dem Jahr 1593 enthält einen
vollständigen Text in Baybayin-Tagalog {W Doctrina Christiana 3}. Beim Vergleich der Tagalogtexte in
lateinischer Schrift und Baybayin konnten wir keine
phonologisch relevanten Unterschiede feststellen. Dem Schriftsystem entsprechend,
enthält der Baybayin-Text weniger phonologisch relevante Information.
{14A-2111} Der
glottale Plosiv [ʔ]
Da wir keinen besonderen Namen für den glottalen Plosiv
[ ʔ ] gefunden haben, nennen wir ihn Po
(nach dem Höflichkeitswort po
['poʔ]).
Po [ ʔ ] tritt
sehr häufig auf, am Wortanfang, im Wortinneren und am Wortende. In der filipinischen
Sprache gibt es (fast?) keine nackten Silben, d.h. Silben, die mit einem Vokal
beginnen. Po übernimmt die Funktion des Konsonanten vor dem Vokal, wenn kein
anderer Konsonant dort steht (Beispiel isạng aklạt
[ʔɪ'sʌŋ
ʔʌk'lʌt]).
- Po am Wortanfang ist sehr häufig.
Beispiele: aral
['ʔa:.rʌl],
alạk
[ʔʌ'lʌk],
akbạy
[ʔʌk'bay].
Orthografisch wird es am Wortanfang nicht gekennzeichnet, da einem am Wortanfang
geschriebenen Vokal stets Po vorausgeht.
- Po kann nach einem Vokal am Wortende stehen.
Beispiele: nasa
['na:.sʌʔ],
jedoch nasa
['na:.sʌ].
Orthografisch wird es auch hier nicht gekennzeichnet, die filipinische Orthografie spiegelt
hier die Phonologie nur ungenügend wieder. Wenn, was im normalen Schriftbild nicht der
Fall ist, Zusatzzeichen zur Orthografie gesetzt werden, wird auch
Po kenntlich gemacht {14-5.3}.
- Po kann am Silbenbeginn im Wortinneren stehen.
Beispiele: paạ
[pʌ'ʔʌ],
pag-alịs
[pʌg.ʔʌ'lɪs].
Orthografisch wird es nicht angezeigt, wenn die vorangehende Silbe mit Vokal endet.
Endet die vorangehende Silbe mit einem Konsonanten, so zeigt regelmäßig ein Bindestrich
an, dass ein Po zwischen dem Endkonsonanten und dem Vokal steht
{14A-2422}. Damit ist deutlich, dass
dieser Konsonant noch zur ersten Silbe gehört, dass also die Silbengrenze hinter ihm liegt.
- Po geht als Glottal keine Konsonatenkombinationen mit anderen Konsonanten
ein. Wir haben keine Quelle gefunden, wo mögliches Zusammentreffen zweier Po
diskutiert wird, d.h. ob es so etwas
wie gawaịn mit der Phonologie
[,ga:.wʌʔ'ʔɪn] geben kann.
{14A-2112}
Laut und Buchstabe f
Der Laut [ f ] und der Buchstabe
<f> sind Bestandteil der filipinischen Phonologie (hier
unterscheiden sich Tagalog und Filipino). Daher gibt es keine Gründe mehr, bei der
Anpassung von Fremdwörtern eine Lautänderung von [ f ]
nach [ p ] vorzunehmen. So bilden wir
fokus statt pokus. Wir gehen nicht so weit, bereits eingebürgerte
Lautänderungen zurückzunehmen, ein Extremfall wäre Finoy statt
Pinọy.
{
Almario 2007} verwendet für Land und Leute die Wörter
Filipinas und Filipino.
{14A-2131
} Filipinische Vokale
(1) Die Darstellung der Vokale bei {
Schachter 1972 p. 5}
stimmt grundsätzlich mit unserer überein. In unserer Darstellung haben wir versucht,
die Zahl der Beispiele zu erhöhen.
(2) Im Wörterbuch von L.J. English {
LJE} werden Vokale als
Buchstabenwörter des Abakada beschrieben.
e: 'Pronounced like e in as in
get in English.' Das ist der Laut [ɛ].
u: 'Equivalent in sound to Spanish
u and to the English short u, as in put.'
Das ist der Laut [ʊ].
{14A-2132}
Häufigkeit filipinischer Vokale
Eine Abschätzung aus unserem Wörterbuch zeigt, dass a der häufigste Vokal
der filipinischen Sprache ist {W Stat-Phon 3}. Etwas mehr als 50 % der Vokale in filipinischen
Wortstämmen entfallen auf a, etwas mehr als 20 % auf i und etwa je 12 %
auf o und u. Mit etwa 1 % ist der Anteil von e sehr klein.
Während a und i ziemlich gleich auf letzte und nichtletzte Silben
verteilt sind, findet sich o fast ausschließlich in der letzten Silbe, während
u in den nichtletzten Silben vorkommt {W Stat-Phon 4.1}.
Da der weitaus überwiegende Teil der Affixe mit a gebildet wird, ist der Anteil
der Silben mit a als Vokal in Texten erheblich höher als 50 %.
Im Vergleich dazu ist das Verhältnis in spanischen Lehnwörtern a:e:i:o:u etwa
40:20:15:20:5.
{14A-2133} Sind
o und e gelehnte Laute in der filipinischen Phonologie?
(1) Die Vokale o und u ergänzen sich in der filipinischen Phonologie. Das
betrifft ihr Vorkommen in Silben {14-2.3.5},
aber auch Lautänderungen {14-2.5.5}.
Mit o werden keine Affixe gebildet (mit u auch nur eines). Für viele
Filipinos gehört ein Ersetzen aller Laute o durch u zur Sprache "der
alten Zeit", z.B. in Kinofilmen. Dies alles kann zu der Annahme leiten, dass u der
ursprüngliche philippinische Vokal sei und o ein gelehnter Laut sei.
Das häufige Vorkommen von o in der letzten Silbe filipinischer Stammwörter
macht diese Annahme jedoch unwahrscheinlich. Außerdem gibt es auch filipinische Stämme,
die o in der ersten Silbe enthalten {14A-2351}.
(2) 1525 listet Antonio Pigafetta {*} einige Wörter einer
philippinischen Sprache (vermutlich Bisayas) auf, er verwendet lateinisch-italienische
Orthografie. Dort werden o und u unterschiedlich verwendet. Beispiele sind
<boho> (buhọk),
<ilon> (ilong),
<sico> (siko),
<coco> (kukọ),
<pusut> (pusod),
<tuhud> (tuhod),
<babuy> (baboy),
<monoch> (manọk),
<mutiara>
(mutyạ).
{*} Antonio
Pigafetta: Italiener, nahm an der Weltreise des
Magellan 1519 - 1522 teil. Veröffentlichte 1525 darüber
das Werk 'Primo Viaggo Intorno al Mondo'
{
Pigafetta}
In der 'Doctrina Christiana' wird orthografisch zwischen den
Vokalen o und u unterschieden {W DC 4}. Beispiele sind <lupa>, <bukod>,
<kun>, <buhay> und <mo>, <otos>,
<kalibogan>, die bezüglich o jedoch nicht der heutigen Phonologie
entsprechen.
(3) Weniger deutlich ist die Situation bezüglich e und
i, da der Vokal
e selten in filipinischen Stämmen auftritt (und niemals in Affixen). Beispiele
sind e, tae. In
der Liste von Pigafetta kommt e nur selten vor wie in
<tube> (tubo),
i häufiger.
Falls o und e gelehnte Laute sind, besitzt die ursprüngliche Sprache
nur drei Vokale. Dies würde eine sehr starke Beschränkung der menschlichen
Lautbildungsmöglichkeiten bedeuten. Ferner ist anzumerken, dass im Indonesischen /
Malayischen e und o Laute vorhanden sind.
(4) In philippinischen Schulbüchern werden die Paare
/ e i /
und / o u / wie folgt gegenübergestellt.
| e | o | malambot
'weich' |
| i | u | matigas
'hart' |
{14A-2141}
Phonetik der filipinischen Diphthonge
In unseren Quellen haben wir wenig über filipinische Diphthonge gefunden, so dass die
nachfolgenden Angaben möglicherweise verbesserungsbedürftig sind. Wir wiederholen zunächst
das Schema der Diphthonge (in orthografischer Darstellung):
Diphthonge finden sich in etwa 4 % der Silben von filipinischen
Stammwörtern {W Stat-Phon 3},
weitaus häufiger in der letzten Silbe. Weit überwiegend werden Diphthonge mit a
gebildet.
Nachfolgend ein Versuch einer phonetischen Beschreibung der einzelnen Diphthonge.
Dabei verwenden wir die Darstellung, dass Diphthonge aus zwei Vokalen bestehen (Beispiele
aus {
Oxford}: 'bite'
[bʌɪt], 'ice'
[ʌɪs], 'cow'
[kaʊ]). Eine alternative Darstellung
ist, einen Diphthong als Kombination von Vokal und Halbvokal zu betrachten (Beispiele
aus {
Paz 2003}: 'bite'
[bajt], 'ice'
[ajs], 'cow'
[khaw]; die Beispiele wurde von uns an IPA
angepasst).
- ay
Häufigster Diphthong. Der Diphthong entspricht phonetisch gut dem deutschen
'bleiben, mein' oder englischem
'my, kite'
und kann beschrieben werden mit [aɪ] oder möglicherweise
mit [ʌɪ].
Beispiele abay
['ʔa:.baɪ],
akbạy
[ʔʌk'baɪ],
alay
['ʔa:.laɪ],
anay
['ʔa:.naɪ],
antạy
[ʔʌn'taɪ],
arạy
[ʔʌ'raɪ],
atạy
[ʔʌ'taɪ],
away
['ʔa:.vaɪ],
ay [ʔaɪ],
aywạn
[ʔaɪ'vʌn] ...
In einigen Fällen kann der Hiatus /a.ʔi/ zum Diphthong
[aɪ] verschmolzen werden (Beispiel
kaibigan
[kaɪ'bi:.gʌn],
seltener [kʌ.ʔɪ'bi:.gʌn]).
- aw
Vorkommen häufig. Der Diphthong entspricht phonetisch gut dem deutschen
'Haus, Bau' oder englischem 'house'
und kann beschrieben werden mit [aʊ].
Beispiele agaw
['ʔa:.gaʊ],
araw
['ʔa:.raʊ],
ayaw
['ʔa:.jaʊ],
babaw
['ba:.baʊ],
banlạw
[bʌn'laʊ],
batingạw
[bʌ.tɪ'ŋaʊ],
bayạw
[bʌ'jaʊ],
dalaw
['da:.laʊ],
daw
[daʊ],
dilạw
[dɪ'laʊ] ...
- ey
Vorkommen sehr selten. Phonetisch entspricht der Diphthong gut englischem
'same' und kann daher mit [eɪ]
beschrieben werden. Beispiel [kʌ'meɪ] (siehe unter
iy), häufiger in spanischen und englischen Lehnwörtern wie
reyna
['reɪ.nʌ]
oder keyk
['keɪk].
- iw
Vorkommen selten. Der Diphthong beginnt etwa mit [i] oder
[ɪ] und
endet etwa mit [u] und könnte daher als
[iu] oder [ɪu] beschrieben
werden.
Beispiele alịw
[ʔʌ'lɪu],
balịw
[bʌ'lɪu],
daniw
['da:.nɪu],
giliw
['gi:.lɪu],
paksịw
[pʌk'sɪu],
sisiw
['si:.sɪu].
- iy
Vorkommen sehr selten (oder gar nicht). Beispiel
kamị'y,
kasị'y.
Es bestehen Zweifel, ob iy als Diphthong betrachtet werden kann. Falls ja,
ist seine mögliche Umschreibung [iɪ]. Einige
Muttersprachler wandeln kamị'y phonetisch ab, um es von
kamị zu unterscheiden. Sie machen Gebrauch davon, dass i und
e phonetisch getauscht werden können {14-2.5.7} und bilden [kʌ'me aɪ],
das zu einem "echten" Diphthong [kʌ'meɪ]
zusammengezogen werden kann.
- oy
Vorkommen weniger häufig. Der Diphthong entspricht phonetisch gut dem deutschen
'heute' und dem englischen 'toy, join'
und kann beschrieben werden mit
[ɔɪ].
Beispiele
abuloy
[ʔʌ'bu:.lɔɪ],
apọy
[ʔʌ'pɔɪ],
baboy
['ba:.bɔɪ],
kahoy
['ka:.hɔɪ],
langọy
[lʌ'ŋɔɪ],
tukoy
['tu:.kɔɪ],
tulọ̣y
[tʊ'lɔɪ],
unggọy
[ʔʊŋ'gɔɪ]
- uy
Vorkommen sehr selten. Der Diphthong entspricht phonetisch etwa dem deutschen
'pfui' und kann beschrieben werden mit
[uɪ].
Beispiel arụy
[ʔʌ'ruɪ].
Wir verzichten auf eine phonetische Unterscheidung zwischen kurzen und langen
Diphthongen {14-3.1 (6)}.
Die Diphthonge nehmen eine Zwischenstellung zwischen einer Kombination von zwei Vokalen
[VV] und einer Kombination von Vokal mit Konsonant
[VK] ein. Dies wird deutlich, wenn ein mit Diphthong
auslautendes Wort vor einem der Kurzwörter daw/raw oder din/rin steht.
| |
| [1] | ay | [VK] |
Nasa bahay daw si Ate. Ate ist angeblich im
Haus. |
| [2] | [VK] [VV] |
[a] Namatạy rin ang asawa niyạ.
[b] Namatạy din ang asawa niyạ. Seine Frau ist auch tot. |
| [3] | aw | [VK] |
Ayaw din niyạng kumain. Er will auch nichts
essen. |
| [4] | [VV] |
Ayaw raw niyạng kumain. Angeblich will er
nichts essen. |
| [5] | iw | [VK]
[VV] | [a] Paksịw daw ang gustọ niyạ.
[b] Paksịw raw ang gustọ niyạ. Angeblich möchte er
Paksiw. |
| [6] | [VK] [VV] |
[a] Paksịw rin ang gustọ niyạ. [b] Paksịw
din ang gustọ niyạ. Er möchte auch Paksiw. |
| [7] | oy | [VK] |
Adobong baboy daw ang hapunan namin.
Angeblich ist Adobo vom Schwein unser Abendessen. |
| [8] | [VV] |
Adobong baboy rin ang hapunan
nilạ. Ihr Abendessen ist auch Adobo vom Schwein. |
| Oft ist die Meinung der Muttersprachler geteilt, welcher
Form der Vorzug zu geben ist. Wichtig ist hier, dass jeweils beide Formen verwendet
werden können und daher als grammatikalisch zu betrachten sind. |
|
Gelegentlich werden Zweifel geäußert, ob die filipinische Sprache Diphthonge besitzt
{
Romero 2004 v. 1 p. 7}. Wir haben jedoch an verschiedenen Stellen
deutliche Unterschiede zu anderen Lautkombinationen gefunden, die nach unserer Meinung
den besonderen Begriff Diphthong rechtfertigen (Beispiel
{14-3.1 [6]}).
{14A-2311} Hiatus
in filipinischen Wortstämmen
| |
| [1] | Hiatus aa |
daạn
[dʌ'ʔʌn],
gaạn
[gʌ'ʔʌn],
laạn
[lʌ'ʔʌn],
paạ
[pʌ'ʔʌ],
saạd
[sʌ'ʔʌd],
salaạn
[sʌ.lʌ'ʔʌn],
taạl
[tʌ'ʔʌl],
taan
['ta:.ʔʌn],
taạs
[tʌ'ʔʌs] |
| [2] | Hiatus ae |
babae
[bʌ'ba:.ʔɛ],
daẹng
[dʌ'ʔɛŋ],
paẹt
[pʌ'ʔɛt],
tae
['ta:.ʔɛ] |
| [3] | Hiatus ai |
baịt
[bʌ'ʔɪt],
daịg
[dʌ'ʔɪg],
hain ['ha:.ʔɪn],
kain ['ka:.ʔɪn],
kaịng
[kʌ'ʔɪŋ],
laing
['la:.ʔɪŋ],
nais ['na:.ʔɪs],
paịt
[pʌ'ʔɪt],
saing
['sa:.ʔɪŋ] |
| [4] | Hiatus ao |
bao ['ba:.ʔɔ],
baon ['ba:.ʔɔn],
baọn
[bʌ'ʔɔn],
bilao
[bɪ'la:.ʔɔ],
gaod ['ga:.ʔɔd],
kamaọ
[kʌ.mʌ'ʔɔ],
maong
[mʌ'ʔɔŋ],
tao ['ta:.ʔɔ],
taọb
[tʌ'ʔɔb],
taọn
[tʌ'ʔɔn] ... |
| [5] | Hiatus au | Nicht gefunden. |
| [6] | Hiatus ee |
leẹg
[lɛ'ʔɛg] |
| [7] | Hiatus ea, ei, eo und eu | Nicht gefunden. |
| [8] | Hiatus ii |
biịk
[bɪ'ʔɪk],
diịn
[dɪ'ʔɪn],
giịt
[gɪ'ʔɪt],
liịt
[lɪ'ʔɪt] |
| [9] | Hiatus ia, ie, io und iu | Nicht gefunden. |
| [10] | Hiatus oa | Sehr selten: Boạk, boal
{ UPD boal} |
| [11] | Hiatus oe | Nicht gefunden. |
| [12] | Hiatus oi | Sehr selten: boil
{ UPD boil} |
| [13] | Hiatus oo |
bagoọng
[bʌ.gɔ'ʔɔŋ],
doọn
[dɔ'ʔɔn],
ginoọ
[gɪ.nɔ'ʔɔ],
loọb
[lɔ'ʔɔb],
loọk
[lɔ'ʔɔk],
noọ
[nɔ'ʔɔ],
noọd
[nɔ'ʔɔd],
noon
[nɔ'ʔɔn],
oo
['ʔo:.ʔɔ],
poọk
[pɔ'ʔɔk],
totoọ
[tɔ.tɔ'ʔɔ] |
| [14] | Hiatus ou | Nicht gefunden. |
| [15] | Hiatus ua |
luạd
[lʊ'ʔʌd],
uạng (uwạng)
[ʔʊ'ʔʌŋ] |
| [16] | Hiatus ue | Nicht gefunden. |
| [17] | Hiatus ui |
bituịn
[bɪ.tʊ'ʔɪn] |
| [18] | Hiatus uo |
buọ
[bʊ'ʔɔʔ],
buọd
[bʊ'ʔɔd],
suọt
[sʊ'ʔɔt],
tuọd
[tʊ'ʔɔd],
tuọs
[tʊ'ʔɔs] |
| [19] | Hiatus uu | Nicht gefunden. |
|
In Ableitungen mit auf a endenden Präfixen und den Suffixen -an und
-in finden sich regelmäßig Hiatusbildungen. Weiterhin entsteht Hiatus durch
Silbendoppelung.
| |
| [20] | Hiatus aa |
maaga
[mʌ'ʔa:.gʌ],
alagaan
[ʔʌ.lʌ'ga:.ʔʌn]
mag-aarạl
[mʌg.ʔʌ.ʔʌ'rʌl] |
| [21] | Hiatus ai |
kailangan
[kʌ.ʔɪ'la:.ŋʌn],
kusain
[kʊ'sa:.ʔɪn] (In
einigen Fällen kann der Hiatus /a.ʔi/
zum Diphthong [aɪ]
verschmolzen werden; Beispiel
kaibigan
[kaɪ'bi:.gʌn], seltener
[kʌ.ʔɪ'bi:.gʌn].) |
| [22] | Hiatus au |
kausap
[kʌ'ʔu:.sʌp]
| | [23] | Hiatus ea, ee und ei | Nicht gefunden. |
| [24] | Hiatus ia | kasariạn
[kʌ.sʌ.rɪ'ʔʌn] |
| [25] | Hiatus ii |
hatiin
[hʌ'ti:.ʔɪn]
iiwanan
[,ʔi:.ʔɪ'va:.nʌn] |
| [26] | Hiatus oa, oi und oo | Nicht gefunden. |
| [27] | Hiatus ua | dinuguạn
[dɪ.nʊ.gʊ'ʔʌn] |
| [28] | Hiatus ui | haluin
[hʌ'lu:.ʔɪn] |
| [29] | Hiatus uu | mag-uusap
[mʌg,ʔu:'ʔu:.sʌp] |
|
{14A-2331}
Auf Nasallaute folgende Silben in Wortstämmen
| |
| [1] | Stämme mit [_m.b_] |
gagambạ
[gʌ.gʌm'bʌ],
halimbawa
[hʌ.lɪm'ba:.vʌʔ],
hambịng
[hʌm'bɪŋ],
kambạl
[kʌm'bʌl],
kambịng
[kʌm'bɪŋ],
kembot
['kɛm.bɔt],
lambanọg
[lʌm.bʌ'nɔg],
lambạt
[lʌm'bʌt],
lambịng
[lʌm'bɪŋ],
lambọt
[lʌm'bɔt] ... |
| [2] | Stämme mit [_m.p_] |
dampọt
[dʌm'pɔt],
himpapawịd
[hɪm.pʌ.pʌ'vɪd],
himpịl
[hɪm'pɪl],
impọk
[ʔɪm'pɔk],
kampị
[kʌm'pɪ],
lampạ
[lʌm'pʌ],
lampạs
[lʌm'pʌs],
palumpọng
[pʌ.lʊm'pɔŋ],
pampạng
[pʌm'pʌŋ],
sampạl
[sʌm'pʌl] ... |
| [3] | Stämme mit [_m.andere_] |
lamlạm
[lʌm'lʌm],
tamlạy
[tʌm'laɪ],
tamtạm
[tʌm'tʌm]
Ableitung animnapụ
[,ʔa:.nɪm.nʌ'pʊʔ] |
|
| [4] | Stämme mit [_n.d_] |
bandạ
[bʌn'dʌ],
bundọk
[bʊn'dɔk],
dalạndan
[dʌ'lʌn.dʌn],
gandạ
[gʌn'dʌ],
handạ
[hʌn'dʌʔ],
handọg
[hʌn'dɔg],
hindị
[hɪn'dɪʔ],
kundị
['kʊn.dɪʔ],
kundiman
[kʊn'di:.mʌn],
landạs
[lʌn'dʌs] ... |
| [5] | Stämme mit [_n.l_] |
alinlangan
[,ʔʌ.lɪn'la:.ŋʌn],
banlạw
[bʌn'laʊ],
hinlalato
[hɪn.lʌ'la:.tɔ],
kanlọng
[kʌn'lɔŋ],
linlạng
[lɪn'lʌŋ],
unlạd
[ʔʊn'lʌd] |
| [6] | Stämme mit [_n.s_] |
bansạ
[bʌn'sʌʔ],
bansạg
[bʌn'sʌg],
bunsọ
[bʊn'sɔʔ],
bunsọd
[bʊn'sɔd],
kalamansị
[kʌ.lʌ.mʌn'sɪʔ],
lansạk
[lʌn'sʌk],
lansangan
[lʌn'sa:.ŋʌn],
mịnsan
['mɪn.sʌn],
pansịn
[pʌn'sɪn],
punsọ
[pʊn'sɔ],
salansạn
[sʌ.lʌn'sʌn] |
| [7] | Stämme mit [_n.t_] |
antạ
[ʔʌn'tʌ],
antạs
[ʔʌn'tʌs],
antạy
[ʔʌn'taɪ],
antọk
[ʔʌn'tɔk],
bantạs
[bʌn'tʌs],
bantạy
[bʌn'taɪ],
bantọg
[bʌn'tɔg],
bintạng
[bɪn'tʌŋ],
bintị
[bɪn'tɪʔ] |
| [8] | Stämme mit [_n.j_] |
anyayạ
[ʔan.ja'jaʔ],
anyọ
[ʔan'joʔ],
banyaga
[bʌn'ja:.gʌʔ],
binyạg
[bɪn'jʌg],
ganyạk
[gʌn'jʌk],
inyọ
[ʔɪn'jɔ],
kanyạ
[kʌn'jʌ] |
| [9] | Stämme mit [_n.andere_] |
an-ạn
[ʔʌn'ʔʌn],
kụnwa
['kʊn.vʌʔ],
manhịd
[mʌn'hɪd],
sanhị
[sʌn'hɪʔ].
Ableitung: paumanhịn
[pʌ.ʔʊ.mʌn'hɪn], |
|
| [10] | Stämme mit [_ŋ.g_] |
banggạ
[bʌŋ'gʌʔ],
banggịt
[bʌŋ'gɪt],
hanggạ
[hʌŋ'gʌ],
hinggịl
[hɪŋ'gɪl],
inggịt
[ʔɪŋ'gɪt],
langgạm
[lʌŋ'gʌm],
langgạs
[lʌŋ'gʌs],
linggọ
[lɪŋ'gɔ],
manggạ
[mʌŋ'gʌ],
munggọ
[mʊŋ'gɔ] ... |
| [11] | Stämme mit [_ŋ.k_] |
angkạs
[ʔʌŋ'kʌs],
angkịn
[ʔʌŋ'kɪn],
angkọp
[ʔʌŋ'kɔp],
bangkạ
[bʌŋ'kʌ],
bangkạl
[bʌŋ'kʌl],
langkạ
[lʌŋ'kʌʔ],
lingkọd
[lɪŋ'kɔd],
lungkọt
[lʊŋ'kɔt],
pangkạt
[pʌŋ'kʌt],
sangkạp
[sʌŋ'kʌp] ... |
| [12] | Stämme mit [_ŋ.andere_] |
anghạng
[ʔʌŋ'hʌŋ],
rangyạ
[rʌŋ'jʌʔ],
tanghạl
[tʌŋ'hʌl] |
|
{14A-2341}
Gleiche Silben in filipinischen Wortstämmen
| |
| [1] | b | baybạy
[baɪ'baɪ],
bitbịt
[bɪt'bɪt],
budbọd
[bʊd'bɔd],
bugbọg
[bʊg'bɔg],
bukbọk
[bʊk'bɔk] |
| [2] | d | dagdạg
[dʌg'dʌg],
damdạm
[dʌm'dʌm],
dikdịk
[dɪk'dɪk] |
| [3] | g | gasgạs
[gʌs'gʌs],
gawgạw
[gaʊ'gaʊ] |
| [4] | h | hadhạd
[hʌd'hʌd] |
| [5] | k | kiskịs
[kɪs'kɪs],
kukọ
[kʊ'kɔ],
kuskọs
[kʊs'kɔs] |
| [6] | l | laglạg
[lʌg'lʌg],
lamlạm
[lʌm'lʌm] |
| [7] | m n | Nicht gefunden (mama
['ma:.mʌʔ], nana
['na:.nʌʔ]). |
| [8] | [ ŋ ]
<ng> |
ngangạ
[ŋʌ'ŋʌ] |
| [9] | p | pampạng
[pʌm'pʌŋ],
paypạy
[paɪ'paɪ],
pitpịt
[pɪt'pɪt],
puspọs
[pʊs'pɔs] |
| [10] | s | sagsạg
[sʌg'sʌg],
saksạk
[sʌk'sʌk],
sawsạw
[saʊ'saʊ],
saysạy
[saɪ'saɪ],
siksịk
[sɪk'sɪk],
sipsịp
[sɪp'sɪp],
suksọk
[sʊk'sɔk],
suso ['su:.sɔ] |
| [11] | t | tadtạd
[tʌd'tʌd],
tamtạm
[tʌm'tʌm],
tastạs
[tʌs'tʌs],
tingtịng
[tɪŋ'tɪŋ],
tistịs
[tɪs'tɪs],
tugtọg
[tʊg'tɔg],
tuntọn
[tʊn'tɔn],
tuto ['tu:.tɔ] |
| [12] | [ j ] <y> |
Nicht gefunden (yaya
['ja:.jʌʔ]). | |
Mit Ausnahme von suso und tuto ist in allen obigen
Beispielen die zweite Silbe betont.
{14A-2351} o
und u in filipinischen Stammwörtern
Die folgende Liste von Beispielen enthält möglicherweise Lehnwörter, Ableitungen
und Zusammensetzungen, die als solche nicht deutlich erkennbar sind.
| |
| [1] | o in nichtletzter Silbe (außer Hiatus) |
bohọl
[bɔ'hɔl],
saranggola
[sʌ.rʌŋ'go:.lʌ],
tinola
[tɪ'no:.lʌ],
totoọ
[tɔ.tɔ'ʔɔ] |
| [2] | Hiatus oo |
bagoọng
[bʌ.gɔ'ʔɔŋ],
doọn
[dɔ'ʔɔn],
ginoọ
[gɪ.nɔ'ʔɔ],
loọb
[lɔ'ʔɔb],
loọk
[lɔ'ʔɔk],
noọ
[nɔ'ʔɔ],
noọd
[nɔ'ʔɔd],
noọn
[nɔ'ʔɔn],
oo
['ʔo:.ʔɔ],
poọk
[pɔ'ʔɔk],
totoọ
[tɔ.tɔ'ʔɔ] |
| [3] | Sonstiger Hiatus oV | Nicht gefunden. |
| [4] | Diphthong mit o |
abuloy
[ʔʌ'bu:.lɔɪ],
apọy
[ʔʌ'pɔɪ],
baboy
['ba:.bɔɪ],
kahoy
['ka:.hɔɪ],
langọy
[lʌ'ŋɔɪ],
tukoy
['tu:.kɔɪ],
tulọy
[tʊ'lɔɪ],
unggọy
[ʔʊŋ'gɔɪ] |
| [5] | o am Wortende |
abọ
[ʔʌ'bɔ],
akọ
[ʔʌ'kɔ],
alimango
[ʔʌ.lɪ'ma:.ŋɔ],
anino
[ʔʌ'ni:.nɔ],
anito
[ʔʌ'ni:.tɔ],
anọ
[ʔʌ'nɔ],
apọ
[ʔʌ'pɔ],
aso ['ʔa:.sɔ],
bago ['ba:.gɔ],
bagyọ
[bʌg'jɔ] ... |
| [6] | [oʔ] am Wortende |
anyọ
[ʔʌn'jɔʔ],
baho
['ba:.hɔʔ],
bigọ
[bɪ'gɔʔ],
bughọ
[bʊg'hɔʔ],
bulalọ
[bʊ.lʌ'lɔʔ],
bunsọ
[bʊn'sɔʔ],
buọ
[bʊ'ʔɔʔ],
dugọ
[dʊ'gɔʔ],
duro
['du:.rɔʔ],
gintọ
[gɪn'tɔʔ] ... |
| [7] | Sonstiges o in letzter Silbe |
abọt
[ʔʌ'bɔt],
agos ['ʔa:.gɔs],
ahon ['ʔa:.hɔn],
angkọp
[ʔʌŋ'kɔp],
anod ['ʔa:.nɔd],
antọk
[ʔʌn'tɔk],
apog ['ʔa:.pɔg],
bakod ['ba:.kɔd]
ayon ['ʔa:.jɔn],
ayos
['ʔa:.jɔs] ... |
|
| [8] | u in nichtletzter Silbe (außer Hiatus) |
abuloy
[ʔʌ'bu:.lɔɪ],
bituịn
[bɪ.tʊ'ʔɪn],
bubọng
[bʊ'bɔŋ],
bubuyog
[bʊ'bu:.jɔg],
budbọd
[bʊd'bɔd],
bugạ
[bʊ'gʌ],
bugbọg
[bʊg'bɔg],
bughọ
[bʊg'hɔʔ],
bugtọng
[bʊg'tɔŋ],
buhat
['bu:.hʌt] ... |
| [9] | Hiatus uo |
buọ
[bʊ'ʔɔʔ],
buọd
[bʊ'ʔɔd],
suọt
[sʊ'ʔɔt],
tuọd
[tʊ'ʔɔd],
tuọs
[tʊ'ʔɔs] |
| [10] | Hiatus uu | Nicht gefunden. |
| [11] | Sonstiger Hiatus uV |
bituịn
[bɪ.tʊ'ʔɪn],
luạd
[lʊ'ʔʌd],
uạng (uwang)
[ʔʊ'ʔʌŋ]
| | [12] | Diphthong mit u |
arụy
[ʔʌ'ruɪ] |
| [13] | u am Wortende |
datu
['da:.tʊ],
nakṳ
[nʌ'ku:] (Ableitung.) |
| [14] | [uʔ] am Wortende |
sampụ
[sʌm'pʊʔ] |
| [15] | Sonstiges u in letzter Silbe |
balụt
[bʌ'lʊt],
bangụs
[bʌ'ŋʊs],
kung [kʊŋ],
yung
[jʊŋ] | |
Zur Ergänzung einige Lehnwörter:
| |
| [16] | o in nichtletzter Silbe |
adobo
[ʔʌ'do:.bɔ],
bola
['bo:.lʌ],
bote
['bo:.tɛ],
doktọr
[dɔk'tɔr],
goma
['go:.mʌ],
goto
['go:.tɔ],
hototay
[hɔ'to:.taɪ],
kamote
[kʌ'mo:.tɛ],
kimona
[kɪ'mo:.nʌ],
kọmpost
['kɔm.pɔst] ... |
| [17] | u in letzter Silbe |
asụl
[ʔʌ'sʊl],
ataụl
[ʔʌ.tʌ'ʔʊl],
bus [bʊs],
ketsup
['kɛt.sʊp],
potạsyum
[pɔ'tʌs.jʊm],
tịsyu
['tɪs.jʊ] |
|
{14A-2361} d
und r in filipinischen Stammwörtern
Die folgende Liste von Beispielen enthält möglicherweise Lehnwörter, Ableitungen
und Zusammensetzungen,
die als solche nicht deutlich erkennbar sind.
| |
| [1] | [d_] d als Wortanlaut |
daạn
[dʌ'ʔʌn],
daẹng
[dʌ'ʔɛŋ],
dagạ
[dʌ'gʌʔ],
dagat
['da:.gʌt],
dagdạg
[dʌg'dʌg],
daglạt
[dʌg'lʌt],
dahan
['da:.hʌn],
dahil
['da:.hɪl],
dahon
['da:.hɔn],
daịg
[dʌ'ʔɪg] ... |
| [2] | [_V.d_] d als
Silbenanlaut nach Vokal |
adạrna
[ʔʌ'dʌr.nʌ],
adiyạ
[ʔʌ.dɪ'jʌ],
duda
['du:.dʌ] |
| [3] | [_K.d_] d als
Silbenanlaut nach Konsonant |
akdạ
[ʔʌk'dʌʔ],
bandạ
[bʌn'dʌ],
bundọk
[bʊn'dɔk],
dagdạg
[dʌg'dʌg],
daigdịg
[dʌ.ʔɪg'dɪg],
dikdịk
[dɪk'dɪk],
gandạ
[gʌn'dʌ],
hagdạn
[hʌg'dʌn],
handạ
[hʌn'dʌʔ],
handọg
[hʌn'dɔg] ... |
| [4] | [_d._] d als Silbenauslaut in
nichtletzter Silbe |
budbọd
[bʊd'bɔd],
hadhạd
[hʌd'hʌd],
hadlạng
[hʌ'lʌŋ],
kidlạt
[kɪd'lʌt],
madla
[mʌd'lʌʔ],
padyạk
[pʌd'jʌk],
sadlạk
[sʌd'lʌk],
sadyạ
[sʌd'jʌʔ],
tadtạd
[tʌd'tʌd],
tudlịng
[tʊd'lɪŋ] |
| [5] | [_d] d am Wortende |
agạd
[ʔʌ'gʌd],
alagạd
[ʔʌ.lʌ'gʌd],
alulọd
[ʔʌ.lʊ'lɔd],
anod
['ʔa:.nɔd],
babad
['ba:.bʌd],
bahid
['ba:.hɪd],
bakod
['ba:.kɔd],
batịd
[bʌ'tɪd],
bayad
['ba:.jʌd],
bilạd
[bɪ'lʌd] ... |
|
| [6] | [r_] r als Wortanlaut |
rabạw
[rʌ'baʊ],
rangyạ
[rʌŋ'jʌʔ] |
| [7] | [_V.r_] r als
Silbenanlaut nach Vokal |
aral
['ʔa:.rʌl],
arap
['ʔa:.rʌp],
araw
['ʔa:.raʊ],
arạy
[ʔʌ'raɪ],
ari
['ʔa:.rɪʔ],
arụy
[ʔʌ'ruɪ],
barik
['ba:.rɪk],
baro
['ba:.rɔ],
buro
['bu:.rɔ] ... |
| [8] | [_K.r_] r als
Silbenanlaut nach Konsonant | Nicht gefunden. |
| [9] | [_r._] r als
Silbenauslaut in nichtletzter Silbe |
adạrna
[ʔʌ'dʌr.nʌ] |
| [10] | [_r] r am Wortende |
Nicht gefunden. | |
Die filipinische Sprache - Ende 14A Anhang zu Phonologie und Orthografie
(Datei 14A/1)